Montag, 27. Februar 2017

[Rezension] Die Farben des Verzeihens




 Die Farben des Verzeihens | Alexandra Mazar | Books on Demand | 16. März  2016 | 10,99€ (Taschenbuch)

Nach dem tragischen Selbstmord ihres Bruders nimmt Eliza ein verlockendes Jobangebot in Spanien an, um ihrer verhassten Großmutter zu entfliehen und ihre Trauer hinter sich zu lassen.
Sie soll das Buch des in Granada lebenden russischen Schriftstellers Sergei Tartakovsky übersetzen. Die beiden unterschiedlichen Persönlichkeiten kommen sich schnell näher, doch dann ruft ein erneuter Schicksalsschlag Eliza nach Deutschland zurück, wo sie sich mit ihrer unbewältigten Vergangenheit auseinandersetzen muss und dabei einem großen Familiengeheimnis auf die Spur kommt.


Zunächst einmal vielen lieben Dank an die Autorin für das Rezensionsexemplar. 
Leider muss ich gestehen, dass die Chemie zwischen mir und dem Buch gar nicht gestimmt hat. 

Die Idee und der Klappentext haben mich sehr angesprochen, allerdings gefiel mir die Umsetzung nicht. Vor allem fand ich die Protagonistin Eliza unglaublich nervig. Neben ihr schaut jedes Grumpy-Cat besser gelaunt aus. Anstatt die Probleme in ihrem Leben zu beseitigen, ignoriert sie sie lieber gekonnt oder versucht sie mit schlafen zu lösen.
Innerhalb des Buches wird immer wieder zurück in die Kindheit geblendet. Leider wurde dort meines Erachtens so emotionslos geschrieben, dass ich nicht nachvollziehen konnte, weshalb sie so ist, wie sie ist. 
Generell finde ich den Schreibstil sehr holprig und emotionslos. Was meiner Meinung nach leider der Tod dieser Geschichte war. Somit konnte ich mich nicht in die Protagonistin hineinversetzen und letztendlich war es mir auch egal, was mit ihr am Ende passiert. 
Leider kein Buch was ich empfehlen könnte. 

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