Montag, 21. November 2016

{Kurz}[Rezension] Ein ganzes halbes Jahr

Ein ganzes halbes Jahr | Jojo Moyes | rowohlt | 5. Januar 2012 | 14,99€ (broschiert)

Louisa Clark weiß, dass nicht viele in ihrer Heimatstadt ihren etwas schrägen Modegeschmack teilen. Sie weiß, dass sie gerne in dem kleinen Café arbeitet und dass sie ihren Freund Patrick eigentlich nicht liebt. Sie weiß nicht, dass sie schon bald ihren Job verlieren wird – und wie tief das Loch ist, in das sie dann fällt.
Will Traynor weiß, dass es nie wieder so sein wird wie vor dem Unfall. Und er weiß, dass er dieses neue Leben nicht führen will.
Er weiß nicht, dass er schon bald Lou begegnen wird.

Nach etlichen Jahren ungelesen in meinem Büchrregal hat es das Buch nun endlich in meine Finger geschafft. Und ich bereue es definitiv nicht. Für mich ist "Ein ganzes halbes Jahr" ein unglaublich schöne Geschichte, die mich hat lachen und weinen lassen. Es ist mein ersten Buch von Jojo Moyes und ihr Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. 
Die Protagonistin Lou war mir von Anfang an sehr sympathisch (liegt es vielleicht an ihrem Namen? :D) und ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen und habe mit ihr gelitten. Will war natürlich zum Anfang der Miesepeter in der Geschichte und durchlebte eine - doch vorhersehbare - Wandlung. Jedoch wuchs er mir nach einiger Zeit auch sehr ans Herz, vor allem sein trockener Humor. 

Ein wundervolles Buch, das sich mit dem Thema "Sterbehilfe" auseinandersetzt und gleichzeitig mit einer - für mich - einzigartigen Liebesgeschichte aufwartet.
Dann werde ich mich mal mit dem zweiten Band in mein Bett kuscheln .. ;) 

Wie fandet ihr das Buch? Habt ihr auch den Film dazu gesehen? 


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